Nothilfeprojekte

Gerade in Ländern ohne funktionierendes Gesundheitssystem stürzt die Thalassämie viele Familien der Erkrankten in tiefe Not. Gerade in Schwellenländer und Ländern, in denen ein großer Teil der Bevölkerung nur ein geringes Einkommen hat, können eine helfende Therapie oder durch die Behandlung entstehende Kosten von den Betroffenen nicht bezahlt werden.

Nicht nur die Behandlung der Patienten kostet Geld. Es entstehen teilweise auch erhebliche Fahrt- oder Flugkosten zu den Untersuchungen in den Krankenhäusern. Die Eltern der betroffenen Kinder und Jugendlichen können während dieser Zeit meist nicht arbeiten, da sie ihre Kinder betreuen müssen. Weitere hohe Kosten entstehen den Familien der Betroffenen auch für die Zeit der Nachsorge nach einer Stammzell- oder Knochenmarktransplantation, da die Eltern auch dann keiner Arbeit nachgehen können, weil ihr Kind bis zur vollständigen Genesung umfassend betreut werden muss.

Wir wollen mit punktuellen Nothilfeprojekten von der Thalassämie betroffene Kinder und Jugendliche sowie deren Angehörige gezielt unterstützen, damit eine Therapie finanziert werden kann oder die Behandlungsfolgekosten bezahlt werden können.

Nothilfeprojekt Ramazan

Ramazan lebt mit seinen Eltern in einem Dorf in Provinz von Antalya in der Türkei und ist seit seiner Geburt an der lebensbedrohenden Beta-Thalassämie major erkrankt.
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Eine Brücke nach Sardinien

Mit „Unu ponte pro Sardigna – Eine Brücke nach Sardinen“ unterstützen wir Patienten und deren Familien auf Sardinien finanziell mit Sach-, Kleider- und Geldspenden.
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